18. Juli 2014

Bei 35 Grad im Schatten in der prallen Sonne zu arbeiten, war eine Qual. Nasses Handtuch auf Kopf und Schultern und einen Strohhut drüber schützte wenigstens vor einem Sonnenbrand. Aber nach wenigen Minuten auf der Leiter in vier Metern Höhe lief der Schweiss aus allen Poren.

18 Juli 2014

Die obersten Profilbretter auf der Eingangsseite waren teilweise in voller Länge von 5,10 m zu montieren. Ganz alleine gar nicht so einfach, aber es funktioniert. Der obere Abschluss zum Dach ist dort jetzt auch verschlossen. Die Unterspannbahn vom Dach überlappt das oberste Wandbrett und ist auf diesem getackert und verklebt. Sollte später einmal Feuchtigkeit auf der Unterspannbahn landen, kann sie nach unten abtropfen.


Danach kam die Südseite dran (ich habe mich jetzt entschlossen die Hängerseiten nach den Himmelsrichtungen zu benennen, die Deichsel ist Norden usw.). Hier war das Arbeiten erst mal einfacher, da kürzere Bretter und die untere Hälfte nur auf der kleinen Leiter. Trotzdem absolut schweisstreibend, die Sonne wurde von dem relativ hellen Holz so zurückgeworfen, dass ich schon fast schneeblind wurde.


Die Öffnung rechts unten auf der Südwand ist später der Zugang zur gesamten Technik. Dort werden die Batterien, die Steuerungselektronik, die Wassertanks und -Pumpen usw. untergebracht. Durch die große Revisionsklappe ist das dann alles von außen zugänglich.


Den First der Südseite habe ich erst mal mit Holz verschlossen. Später wird dort eine Öffnung für die dreieckigen Giebelfenster ausgesägt. Fenster ist zuviel gesagt, ich lasse mir Plexiglas zuschneiden und setze dieses anstatt der Profilbretter ein.